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Wann sinnvoll?

Wann werden vaginale Moorbehandlungen empfohlen?Moortampon

Die vaginale Anwendung mit einem Moortampon (Peloid-Tampon) stellt ein Gesundheitshilfsmittel dar, das in einer Reihe von Fällen eine Erleichterung von subjektiven Beschwerden unterstützen, bei der Verbesserung des objektiven Befundes helfen und die Regeneration oder Genesung bei vielen gynäkologischen Störungen beschleunigen kann.

Generell ist der Moortampon überall dort hilfreich, wo der Bedarf besteht, ein gesundes saures Scheidenmilieu und seine physiologische Mikroflora zu unterstützen, für die es günstige Wachstumsbedingungen vorbereitet. Es ist überall dort nützlich, wo es wünschenswert ist, in der Nähe von Organen des inneren Genitals Wärme oder Kühle zu applizieren, ob es sich nun um entzündliche Störungen oder postoperative Zustände handelt. Die Huminsäuren und weiteren Inhaltstoffe bilden ein ungünstiges Milieu für eine Reihe von pathogenen (krankheitserregenden) Bakterien und Viren. Sie verbessern die Abwehr- und Regenerationsfähigkeit der Schleimhaut.

Der vaginale Peloid-Tampon kann ähnlich wie z.B. die vaginale Anwendung von Mitteln mit Laktobazillen oder Milchsäure als ein Vorbeugungs-, Regenerations- und unterstützendes Mittel der Intimhygiene geeignet sein.

Bewährte Indikationen der vaginalen Moorbehandlung zur Selbstbehandlung

  • Kinderwunsch, Sterilität
    • Lokale neurovegetative Ursache
    • Sexuelle Ursache
    • Vaginale Ursache, chronische Scheidenentzündungen
    • Zervikale Ursache
    • Gebärmutter-Ursache
    • Eileiter-Ursache
    • Hormonale Ursache, sekundäre Amenorrhoe, Anovulation
    • Hypothalamo-Hypophysäre-Ursache
    • Eierstock-Ursache
  • Die sanfte Geburt
  • Wochenbett, offene Dammschnittwunde
  • Premenstrueller Syndrom (PMS)
  • Schmerzhafte Regelblutung, Dysmenorrhoe
  • Myome und Follikelzysten (Wasserzysten)
  • Das Klimakterium, die Wechseljahre
    • Vorzeitige Wechseljahre, Posthysterektomie Syndrom
    • Syndrom der trockenen Schleimhäute
    • Hitzewallungen
    • Scheidenschrumpfung, Scheidenatrophie
  • Kraurosis vulvae, Lichen
  • Verdächtige zytologische Veränderungen
  • Adnexitis
    • Akute Adnexitis
    • Abklingende Phase der Adnexitis
  • Chronische Unterleibsschmerzen ohne Organbefund, Pelvipathie
  • Senkung der Gebärmutter, Harninkontinenz
  • Reizblase
  • Hämorrhoidalleiden
  • Mastopathie und Mastodynie
  • Postoperative Nachbehandlung